
Ets. Joskin automatisiert fünf Okuma-Maschinen mit RoboJob
Mehr als 4.000 Teile pro Monat, mit mannlosen Nachtschichten
Ets. Joskin automatisiert fünf Okuma-Maschinen mit RoboJob
Ets. Joskin in Soumagne, Belgien, baut eines der weltweit breitesten Programme an Maschinen für Transport und Ausbringung landwirtschaftlicher Produkte. Angesichts des Fachkräftemangels automatisierte Joskin 2018 seine mechanische Fertigung mit RoboJob. Heute laufen fünf RoboJob-Systeme an den Okuma-Maschinen, fertigen Tausende Teile pro Monat und arbeiten nachts mannlos.
Eckdaten
- Unternehmen: Ets. Joskin SA
- Standort: Soumagne, Provinz Lüttich, Belgien
- Gegründet: 1968
- Mitarbeitende: ca. 415 (Soumagne)
- Branchen: Landwirtschaft, Maschinenbau
- RoboJob-Produkte: Turn-Assist 270 (2×), Mill-Assist Essential, Pallet-Load (2×)
- CNC-Maschinenmarken: Okuma
- Automatisierte Maschinen: Okuma MB-46, Okuma Multus, Okuma LB 3000, Okuma MB-56VA, Okuma Multus B300 II
- RoboJob-Kunde seit: 2018
- Wichtigste Ergebnisse: mehr als 4.000 Teile pro Monat (erste drei Systeme); 2 bis 12 Stunden mannlos in der Nacht; Ausbringung einer älteren Maschine verdoppelt
Landmaschinen aus dem Herver Land seit 1968
Joskin wurde 1968 gegründet und ist ein unabhängiger Familienbetrieb, der Maschinen für die Ausbringung und den Transport von Wirtschaftsdünger sowie für die Grünlandpflege herstellt. Die Maschinen werden jedes Jahr in mehr als 60 Länder verkauft. Joskin behält die strategischen Fertigungsschritte im eigenen Haus; das Werk in Soumagne, in den grünen Hügeln des Herver Landes, ist mit modernen CNC-Maschinen das Herz der Produktion.
Warum automatisieren: Fachkräftemangel
„Obwohl wir ein wichtiger Arbeitgeber in der Region sind, wird die Suche nach Fachkräften immer schwieriger. Deshalb setzen wir voll auf Automatisierung. Wir haben RoboJob 2013 auf der TechniShow zum ersten Mal getroffen und waren von ihrem Konzept sehr beeindruckt.“
— Ets. Joskin, Soumagne

Warum RoboJob: Qualität und Einfachheit
„Uns ist auch aufgefallen, dass sie voll auf Qualität und Einfachheit setzen. Das sieht man nicht nur an der Qualität ihrer Produkte und Lieferanten, sondern auch an der Sorgfalt, mit der sie programmieren. Dadurch ist der Turn-Assist sehr einfach zu bedienen, und die Programmier- und Rüstzeiten sind sehr kurz. So wird die Produktion rentabler, auch bei kleinen Serien. All diese Punkte waren entscheidende Gründe für die Wahl von RoboJob.“
— Ets. Joskin, Soumagne

Fünf RoboJob-Systeme an Okuma-Maschinen
Ende 2018 installierte Joskin seine ersten drei RoboJob-Systeme. Die ersten beiden liefen innerhalb einer Woche; das dritte, mit einem größeren Roboter für größere Teile, brauchte etwas mehr Zeit. Joskin stattete auch eine ältere Maschine mit einem Roboter aus, deren Ausbringung sich seitdem verdoppelt hat. Heute sind fünf RoboJob-Systeme im Einsatz.
- Okuma MB-46 mit einem Mill-Assist Essential
- Okuma Multus mit einem Turn-Assist 270
- Okuma LB 3000 mit einem Turn-Assist 270
- Okuma MB-56VA mit einem Pallet-Load
- Okuma Multus B300 II mit einem Pallet-Load
Das Ergebnis: Tausende Teile, mannlose Nächte
„Mit diesen 3 Systemen fertigen wir mehr als 4.000 Teile pro Monat. Diese Zahlen sprechen für sich, und wir sind überzeugt, dass wir es noch besser können! Wir arbeiten im 2-Schicht-Betrieb, 5 Tage die Woche. Weil wir zu 100 % an die Arbeit von RoboJob glauben, beladen wir die Roboter abends maximal, damit sie nachts mannlos arbeiten können. Je nach Teil kann die Laufzeit mit voller Beladung zwischen 2 und 12 Stunden liegen.“
— Ets. Joskin, Soumagne

„Die Roboter sind nicht dazu da, Personal einzusparen; im Gegenteil, sie ermöglichen es uns, die Produktion zu steigern und die Arbeit für die Bediener angenehmer zu machen. Alle Mitarbeitenden empfinden das als sehr positiv.“
— Ets. Joskin, Soumagne
Sehen Sie RoboJob bei Joskin im folgenden Video in Aktion (auf Französisch).
Häufig gestellte Fragen
Welche Maschinen hat Ets. Joskin mit RoboJob automatisiert?
Ets. Joskin in Soumagne, Belgien, betreibt fünf RoboJob-Systeme an Okuma-Maschinen: einen Mill-Assist Essential an einer MB-46, Turn-Assist 270-Zellen an einer Multus und einer LB 3000 sowie Pallet-Loads an einer MB-56VA und einer Multus B300 II. Das Unternehmen ist seit 2018 RoboJob-Kunde.
Lässt sich eine Okuma Multus B300 automatisieren?
Ja. Ets. Joskin betreibt einen RoboJob Pallet-Load an einer Okuma Multus B300 II. KMWE und Manfred Zaiser automatisieren Multus B300 Maschinen mit Turn-Assist-Zellen. Alle Okuma-Automatisierungsprojekte ansehen.
Lassen sich Okuma-Bearbeitungszentren automatisieren?
Ja. Ets. Joskin automatisierte eine Okuma MB-46 mit einem RoboJob Mill-Assist Essential und eine Okuma MB-56VA mit einem Pallet-Load. Stubbe Metaalbewerking betreibt einen RoboJob Tower an einer Okuma MU-5000.
Lohnt es sich, eine ältere CNC-Maschine zu automatisieren?
Ja. Ets. Joskin zögerte zunächst, installierte dann aber einen RoboJob-Roboter an einer älteren Maschine. Deren Ausbringung hat sich seitdem verdoppelt, während der Bediener mehr Zeit für andere Aufgaben hat.
Kosten Roboter Arbeitsplätze?
Nicht bei Ets. Joskin. Die RoboJob-Roboter übernehmen körperlich anstrengende Routineaufgaben, sodass sich die Bediener auf das Vorbereiten der Maschinen und die Qualitätskontrolle konzentrieren können. Die Roboter helfen, die Produktion zu steigern und die Arbeit angenehmer zu machen, nicht Personal abzubauen.