
NEXTec+ Fertigungstechnik betreibt drei Mazak QTN 250-Drehmaschinen mit RoboJob Turn-Assist
Von 16 auf 20 Produktionsstunden pro Tag, 25 % der Aufträge mannlos
NEXTec+ Fertigungstechnik betreibt drei Mazak QTN 250-Drehmaschinen mit RoboJob Turn-Assist
NEXTec+ Fertigungstechnik, ein Lohnfertiger aus Monschau, betreibt drei Mazak QTN 250-Drehmaschinen mit nahezu identischen RoboJob Turn-Assist-Zellen. Seit 2013 hat die Automatisierung die Produktion von 16 auf 20 Stunden pro Tag gesteigert; 25 % der Aufträge werden heute mannlos gefertigt, und sogar Aufträge aus China sind zurückgekommen.
Eckdaten
- Unternehmen: NEXTec+ Fertigungstechnik GmbH
- Standort: Monschau, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Gegründet: 2003
- Mitarbeitende: ca. 15
- Branchen: Lohnfertigung
- RoboJob-Produkte: Turn-Assist 250 (3×)
- CNC-Maschinenmarken: Mazak
- Automatisierte Maschinen: Mazak QTN 250 (3×, nahezu identische Zellen)
- RoboJob-Kunde seit: 2013
- Wichtigste Ergebnisse: 20 statt 16 Produktionsstunden pro Tag; 25 % der Aufträge mannlos gefertigt; Aufträge aus China zurückgewonnen
Ein Lohnfertiger im internationalen Wettbewerb
Seit 2003 beliefert NEXTec+ Fertigungstechnik von seinem Standort in Monschau in der Eifel bei Aachen aus internationale Unternehmen von Schweden bis Frankreich. In diesem Markt ist der Wettbewerb hart, nicht zuletzt durch chinesische Anbieter mit sehr günstigen Preisen. Um Aufträge – und Arbeitsplätze – in der eigenen Region zu halten, setzte NEXTec+ auf Automatisierung.

„Um unseren internationalen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, müssen wir nicht nur wettbewerbsfähige Marktpreise und schnelle Lieferung bieten, sondern auch einen Mehrwert schaffen. Und das geht nur mit Automatisierung. Ohne Automatisierung könnten wir die geforderten Stückzahlen (bis zu 40.000 Stück pro Jahr) nicht produzieren.“
— Manfred Peters, Geschäftsführer, NEXTec+ Fertigungstechnik
Ein treuer Mazak-Anwender
NEXTec+ arbeitet seit Jahren mit Mazak: Der Maschinenpark besteht aus vier Bearbeitungszentren und fünf Drehmaschinen, alle von Mazak. RoboJob lernte das Unternehmen über seinen Ansprechpartner bei Mazak kennen, der ihm von den Möglichkeiten der Automatisierung erzählte.
Drei Turn-Assists an drei Mazak QTN 250
Der erste RoboJob Turn-Assist 250 ging 2013 an einer Mazak QTN 250 in Betrieb. Zwei weitere folgten, jeweils an einer Mazak QTN 250, sodass NEXTec+ heute drei nahezu identische Zellen betreibt. Jede Installation verlief einwandfrei, und die Bediener waren sofort überzeugt.

Das Ergebnis: 20 Produktionsstunden pro Tag
NEXTec+ arbeitet im Zweischichtbetrieb, was früher etwa 16 Produktionsstunden pro Tag bedeutete. Mit der RoboJob-Automatisierung laufen die Mazak QTN 250 heute 20 Stunden pro Tag.
„Mit den Maschinen mit RoboJob-Automatisierung schaffen wir sogar 20 Stunden pro Tag. So produzieren wir 25 % unserer Aufträge mannlos und nutzen die Maschinenkapazität viel besser aus.“
— Manfred Peters
Die höhere Ausbringung hat NEXTec+ so wettbewerbsfähig gemacht, dass sogar Aufträge aus China zurückgekommen sind.
Häufig gestellte Fragen
Welche Maschinen hat NEXTec+ Fertigungstechnik mit RoboJob automatisiert?
NEXTec+ Fertigungstechnik in Monschau betreibt drei nahezu identische RoboJob Turn-Assist 250-Zellen an drei Mazak QTN 250-Drehmaschinen. Das Unternehmen ist seit 2013 RoboJob-Kunde.
Welcher Anbieter kann eine Mazak QTN 250 automatisieren?
RoboJob automatisiert die Mazak Quick Turn Nexus 250 mit seinem Turn-Assist. NEXTec+ Fertigungstechnik betreibt drei solcher Zellen, Mitsubishi Chemical Advanced Materials in Belgien eine, und auch POK automatisiert Mazak Quick Turn Nexus 250-Drehmaschinen mit RoboJob. Alle Mazak-Automatisierungsprojekte ansehen.
Wie viele zusätzliche Produktionsstunden bringt die Automatisierung einer Drehmaschine?
Bei NEXTec+ Fertigungstechnik bedeutete der Zweischichtbetrieb früher etwa 16 Produktionsstunden pro Tag. Mit RoboJob Turn-Assist-Zellen an den Mazak QTN 250 laufen die Maschinen heute 20 Stunden pro Tag, und 25 % der Aufträge werden mannlos gefertigt.
Kann Automatisierung europäischen Lohnfertigern helfen, mit Niedriglohnländern zu konkurrieren?
Für NEXTec+ Fertigungstechnik ja. Angesichts der Konkurrenz chinesischer Anbieter automatisierte das Unternehmen drei Mazak QTN 250-Drehmaschinen mit RoboJob. Die höhere Ausbringung machte es so wettbewerbsfähig, dass es Aufträge aus China zurückgewinnen konnte.
Warum ergänzen Unternehmen eine zweite und dritte RoboJob-Zelle?
Bei NEXTec+ Fertigungstechnik lieferte der erste Turn-Assist an einer Mazak QTN 250 so gute Ergebnisse, dass zwei nahezu identische Zellen folgten.